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Liebe ist die Fähigkeit, die Welt und sich selbst mit den Augen des anderen zu erleben und entsprechend zu handeln




"Ich liebe Dich ...."

...sollte man in einem möglichst freundlichen Ton sagen können. In der Sache sollte man konkret bleiben, sich nicht ablenken lassen, die Worte nicht fragend vortragen und nicht auf direkte Antwort drängen. Für Männer gilt: Sagt ein Mann zu einer Frau, "Ich liebe dich", sollte er seine Worte mit einem wertvollen Geschenk untermauern. Ein Fingerring (Platin mit Diamant) kann zu einem guten Ergebnis führen. Für Frauen gilt: Sagt eine Frau zu einem Mann, "Ich liebe dich", sollte sie nichts weiter hinzufügen, um den Diamant nicht aus der Fassung zu bringen.


"Ich liebe Dich ...."


Der richtige Moment entscheidet über das Wohl und Wehe dieser drei bunt zusammengewürfelten Wörter.

Nach dem Liebesspiel ist vor dem Liebesspiel. Trifft ein Mensch die Entscheidung, diese Worte zum Zwecke der körperlichen Befriedigung zu sagen, sollte er/sie tunlichst darauf achten, sie so beiläufig wie möglich zwischen den Kissen zu murmeln.


"Ich liebe Dich ...."


Wo die Liebe hinfällt - der Morgen danach

Betretenes Schweigen muss nicht sein. Der/die jeweils geliebten können sich weiterhin in die Augen sehen, wenn jeder seinen Part am Frühstückstisch genau im Kopf hat. Er holt die Brötchen, sie macht den Kaffee und liest die Zeitung. Situation gerettet!


"Ich liebe Dich ...."


Abschied - Wiedersehen

Wer ist nicht schonmal in die peinliche Situation gekommen, eine Liebesnacht anständig zu verabschieden. Oftmals fehlten die richtigen Worte, "Ich liebe Dich ...." wäre nun völlig fehl am Platz. Hier hilft hektische Betriebsamkeit über die ersten Zweifel hinweg. Für die Frau gilt: "Oh, es ist ja schon 7 Uhr - ich muss nun aber mal los." - Der Mann hält sich am besten mit: "Mein Zug geht gleich, wir telefonieren, ja?".


"Ich liebe Dich ...."


Am Arbeitsplatz - in der U-Bahn -auf der grünen Wiese

Treffen sich zwei Menschen zum gemeinsamen Rumblödeln über und durch die Worte "Ich liebe Dich ....", gilt es für beide Parteien, Haltung zu bewahren. Für beide gilt die Regel: Erstmal kommen lassen.


"Ich liebe dich...." nach einem Streit?

Nach dem Streit ist vor dem Streit. Eine Pause mittels "Ich liebe Dich ...." Ist durchaus förderlich für jede weitere Diskussion. Wer sich streitet. hat noch nicht verloren und zeigt Interesse an seinem Partner. Nehmen wir mal den Fall, jemand schreit es förmlich hinaus, das "Ich liebe Dich ...." - gut, da ist man erstmal erschüttert...aber dann setzt das Erinnern ein und man stellt fest, dass der/die Partner/in nicht vergessen hat, dass der/die Partner/in taub ist. Kann es einen schöneren Liebesbeweis geben? Vertrauen ist die Basis - Erinnerung ist der Schlüssel zum Glück.


Heucheln Sie jetzt..."Ich liebe Dich ...."

Sicherlich, für viele Menschen ist es schwierig, die Worte "Ich liebe Dich ...." zum rechten Zeitpunkt am rechten Ort zu sagen. Dazu sei gesagt, es gibt keinen rechten Ort oder rechten Zeitpunkt. Wann immer es einem kommt, sollten die Worte nur so aus dem Munde sprudeln...


"Ich liebe Dich ...." - Akzeptanz und Reaktion

Unerwünschte "Ich liebe Dich ...." - Attacken sind eine Qual. Das wollen wir hier mal in aller Deutlichkeit klarstellen! Sie sind qualvoll für den "Ich liebe Dich ...."-Verkünder und ebenso für das vermeintliche Opfer. Man sollte sich nicht selbst belügen - die entgleitenden Gesichtszüge des angeblich geliebten Gegenüber sprechen Bände. Hier hilft nur sofortiges Ablassen der Fanatisiererei und ein langer Urlaub in der Antarktis. Renommierte "Ich liebe Dich ...."-Experten empfehlen eine räumliche Trennung von mindestens 6 Monaten oder länger. Ich schliesse mich der Meinung meiner KollegInnen an.


"Ich liebe Dich ...." - Untersuchungsergebnisse am lebenden Objekt

Aus meiner Praxis: Einer meiner Probanden sagte mir einmal, dass er es nicht verstehen könne, warum "Sie" seine Liebe nicht erwiedere. Er hätte ihr ja nun alle erdenklichen Informationen gegeben und sie zeige sich störrisch. Selbst beim Rauswurf sagte er ihr noch die berühmeten drei Worte. Sie hingegen antwortete ihm "Dann bring dich doch um!" - Ich recherchierte den Fall und befragte die "geliebte" Person. Er hätte ihr zu verstehen gegeben, dass, wenn sie ihn nicht lieben würde, er sich von der Brücke stürzen wolle.

Er stürzte sich nicht von der Brücke sondern in die Arme einer anderen Geliebten. Wir stellen also fest, die Worte "Ich liebe Dich ...." richtig zu deuten, gelingt nicht vielen Menschen.


"Ich liebe Dich ...."

Wie die Liebe uns retten kann

Allgemein wird angenommen, die drei Worte sollten mit Bedacht gewählt werden. Das ist sicherlich hilfreich zu wissen und nicht ganz von der Hand zu weisen. Jedoch, wer aus Gründen der Lebensbilanz versucht, dem Inhalt der Liebesbekundung einen bestimmten Wert beizumessen und ihn darum erst garnicht zum Ausdruck bringt, bringt sich um eine lebensbereichernde Erfahrung, die mit finanziellen Mitteln nicht aufzufangen ist. Indem wir zulassen, zu erfahren, dass nicht jeder Mensch, dem wir evtl. gestehen ihn zu lieben, uns gleichermassen wieder liebt, geben wir uns die Möglichkeit, umsonst zu lieben. Diese Erfahrung ist in einer Zeit, wo alles einen bestimmten bezahlbaren Wert zu haben scheint, unbezahlbar.


"Ich liebe Dich ...."

...und kann nicht anders.

Nichts ist so leicht festzustellen, wie einen Menschen nicht zu lieben. Sagen wir die drei Worte, so liefern wir uns aus und hoffen auf Wiederhall. Festzustellen bleibt, dem anderen ergeht es ebenso.



"Ich liebe Dich ...."

...heute, morgen und übermorgen. Und was danach kommt, liegt an jedem selbst.


"Ich liebe Dich ...."

...und suche Dich. Die Liebe gibt sich beileibe nicht nebulös, sollte es jedoch einmal den Anschein haben, so halte Ausschau nach einem Leuchtturm.


Wir kennen das doch alle - da dümpelt das Boot der Liebe auf dem Ozean der Gefühle, schaukelt so hübsch auf den Wellen und man denkt garnicht daran, dass dieses Boot nur darauf wartet, von einem tüchtigen Seemann an Land gezogen zu werden. Erbarmt sich dann aber einer, dem Anschein nach so ein richtiger Seeteufel, so sind wir überrascht ob der Zärtlichkeit, mit der er das Boot an Land manövriert...

Merke: Die Liebe kommt übers Meer.



"Ich liebe Dich ...."


....ich habe dir nie den Himmel versprochen - aber rote Rosen gebracht.


Liebe - Enttäuschung

Von der Liebe kann jeder alles erwarten,von dem Menschen, der bereit ist, dich zu lieben, kannst du alles erhoffen.



"Ich liebe Dich ...."

...und wenn ich mal falle, so hilf mir auf.

Wo die Liebe hinfällt, wächst kein Gras...Zweifel, liebt er/sie mich wirklich? Die kommen immer mal vor und gehören dazu, wie das Atmen. Fällt die Liebe heute mal nicht so dolle aus, fällt sie gar hin und schlägt sich auf dem harten Asphalt die Knie auf, so hilf ihr auf und stell ihr nicht noch ein Bein.


"Ich liebe Dich ...."

....und mir gehts gleich besser.


Mit der Liebe glücklich werden

Es gibt immer mal wieder Momente, in denen wir uns eingestehen müssen, den "falschen" Menschen geliebt zu haben. Woher kommt dieser Eindruck? Da fragt sich der vernünftige Mensch, warum habe ich grad sie/ihn geliebt. Das hat doch garnicht gepasst. Nun ja, was wann passt, liegt im Augenblick begründet. Diese nachhaltige Erkenntnis ist nicht zwangsläufig hilfreich. Wer den gleichen Fehler nicht zweimal machen möchte, sollte sich selbst befragen, warum er/sie einen bestimmten Typ Mensch bevorzugt.


"Ich liebe Dich ...."


...und bleibe unerkannt.

Heimliche Liebe

Nicht immer findet die Liebe ihre Erfüllung. Viele Menschen lieben, ohne jemals die Chance auf Erwiederung zu erhalten. Das scheint einesteils traurig, ist aber nicht so fürchterlich, wie man gemeinhin annimmt. Es gibt Lieben, die gehen über eine Erfüllung der primären Wünsche hinaus und zeichnen sich gerade dadurch aus.


"Ich liebe Dich ...."

...und warte auf eine Antwort.


Liebe = Sehnsucht


"Ist nicht jedes Herz nur geboren, um zu lieben?"

Ja, das könnte man annehmen. Was denken wir über Menschen, die nie in ihrem Leben einen Menschen fanden, den sie mit ihrer Liebe umsorgen konnten? Stellen wir ihnen nicht allzu schnell ein Armutszeugnis aus?



"Ich liebe Dich ...."

...und rechne mir gute Chancen aus.

Liebe mit Berechnung

Zu Zeiten der hochherrschaftlich arrangierten Lieben mag das so gewesen sein. Wir stellen jedoch fest, dass selbst der Hochadel unter seinem Stand zu lieben bereit ist. Ein Fortschritt, den sich die Liebe ans Bein heften kann?


"Ich liebe Dich ...."

...und habe alles im Griff.

Liebe als Macht

Macht Liebe glücklich? Wenn wir lesen oder hören, dass Menschen geschlagen werden von Menschen, die wohl einmal meinten, sie würden lieben, macht uns das betroffen, nervös, unglücklich, wütend. Die Liebe ist eine Himmelsmacht - aber sie macht nicht immer einen Himmel auf Erden. Es ist absolut legitim zu sagen, "Ich liebe dich nicht mehr...". Niemand muss sich dafür schämen und niemand ist darum nicht mehr oder weniger liebenswert.



Im Unterschied zu den Konstruktivisten und all denen, die das Phänomen Liebe auf der Basis eines individuell erlebten Gefühls untersuchen, kann Liebe als symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium begriffen werden. Als solche ist Liebe ein Kommunikationstool, wie Macht oder Kunst oder Vertrauen, das die Annahmebereitschaft für außergewöhnliche Kommunikationsofferten steigert, oder anders gesagt, das unwahrscheinliche Kommunikation wahrscheinlich macht.

Das Unwahrscheinliche ist, in die Nahweltdimension eines anderen Menschen vorzustoßen und dem anderen, dadurch, daß man das tut, genau das zu geben, wonach er sich sehnt. Das macht auch deutlich, warum Liebe von vornherein keine einseitige Angelegenheit sein kann: schließlich geht es darum, denjenigen zu lieben, von dem man selbst geliebt werden will. Man muß also in der Dimension der Annäherung die Rückmeldung des anderen zu deuten wissen und zwar unter der Bedingung, daß dieser die eigenen Sinnangebote so versteht, wie sie auch gemeint sind. Dabei kann man viel falsch machen und vor allem viel missverstehen. Übertriebene Zuwendung raubt dem anderen die Motivation, selbst aktiv werden zu müssen, Zurückhaltung kann als Desinteresse oder Hochmut gewertet werden.

Das führt zur paradoxalen Konstitution der Liebessemantik, daß gerade derjenige, der nah sein möchte, in der Lage sein muß, sich distanziert verhalten zu können. Jedoch alle technisch ausgereiften Kniffe helfen in der Sache nicht weiter, ist der Proband nicht in ebendieser Situation - zu lieben und geliebt werden zu wollen(learning by doing it).



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